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Sonntag, 8. Mai 2016

Adiós Peru - Máncora

Unser letzter Stop in Peru war letzte Woche in Máncora. Nach den zum Teil frischeren Tagen in den Bergen haben wir uns wieder auf die Wärme und das Meer gefreut. Die Anreise war dann aber doch ein wenig komplizierter als erwartet. Mit Umsteigen in Trujillo und Chiclayo kamen wir am späten Nachmittag in Máncora an.

Gleich nach unserer Ankunft mit dem Bus haben wir über den Mototaxifahrer ein günstiges, schönes Hostel nur ein paar Minuten vom Strand entfernt gefunden.
Mancora ist eine nette, kleine Stadt nur eineinhalb Stunden von der Grenze zu Ecuador entfernt und fürs Wellenreiten und Kitesurfen bekannt. Leider konnten wir die guten Wellen und den Wind nicht ausnutzen, weil ich ab dem nächsten Tag mit Fieber im Bett gelegen bin. Nachdem sich Christian rührend um mich gekümmert hat und mit mir die Zeit im Hostel verbracht hatte, konnten wir den Strand und das Meer nicht wie erhofft genießen. Auch unsere Kamera hatte ein paar Tage Pause und daher gibt es nur ein einziges Foto von unserem Aufenthalt in Máncora.

Am Sonntag, 1. Mai, ging es dann in der Früh weiter mit dem Minibus nach Tumbes und von dort mit dem Bus über die Grenze nach Ecuador. Die Ausreise- und Einreiseformalitäten waren schnell abgewickelt, da der peruanische und ecuadoranische Schalter im selben Haus direkt nebeneinander untergebracht sind. Von dort fuhren wir weiter nach Guayaquil und von dort noch einmal viereinhalb Stunden bis nach Puerto López.


Das einzige Foto von Máncora: Chillen im Hostel