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Montag, 11. Juli 2016

Quito - Adiós Ecuador

Nach dem Amazonasgebiet verbrachten wir gemeinsam mit Esther und Armin ein paar Tage in Quito. Quito darf sich mit 2850 m Seehöhe als die höchste Hauptstadt der Welt rühmen, nachdem La Paz nur der Regierungssitz von Bolivien und nicht die Hauptstadt ist. Die Altstadt von Quito ist von kolonialer Architektur geprägt und wurde weltweit als erste Stadt in die Liste des UNESCO-Weltkulturerbes aufgenommen. Somit gibt es in der Altstadt viel zu sehen und wir haben uns die wichtigsten Sehenswürdigkeiten an unserem ersten Tag in Quito bei einer Stadtführung zeigen lassen. Den Abend haben wir mit einem für die Andenregion typischen Heißgetränk, dem Canelazo (Wasser, Zimt, Nelken, Naranjillasaft und Aguadiente) ausklingen lassen.

Die hügelige Altstadt von Quito


Plaza Grande






Obstabteilung in der Markthalle


La Iglesia de la Compañía de Jesús


El Panecillo mit der Virgen de Quito



Einer der wunderschönen kolonialen Innenhofe 


Die gigantische Basílica del Voto Nacional ... 


... mit den beiden Türmen (den dritten kleinen kann man besteigen).



 Durch den Dachstuhl geht es den Turm hinauf


 Ausblick vom Turm





Männer am Plaza del Teatro



La Ronda, in dieser Straße bekommt man angeblich das beste Canelazo.






Am nächsten Tag besuchten wir die 23 Kilometer nördlich gelegene Mitad del mundo. Die offizielle laut GPS vermessene Äquatorlinie verläuft jedoch 240 m nördlich davon und wird auf dem Museumsgelände mit keinem Wort erwähnt. Neben einer gelben Linie, die den Äquator darstellen soll und dem Äquatormonument, gibt es auch ein Freilichtmuseum über die typischen Häuser, Werkzeuge und Traditionen der einzelnen ecuadorianischen Regionen, ein Schokoladenmuseum, ein Plantarium und natürlich zahlreiche Souvinirgeschäfte.


 Schokoladenmuseum am Gelände der Mitad del Mundo



Von den Anbaugebieten in Ecuador bis zur fertigen Schokolade wird alles erklärt.


Monolith mit der Erdkugel



Rolf Rüdiger war wieder dabei



 Ausblick von oben


 Typische Kleidung haben wir natürlich auch probiert


 La llama llama ...


Powernapping in der laut Christian schlechtesten Planetariumsshow die er sich vorstellen kann.


Für alle die sich auskennen ... Normalerweise wird in einem Planetarium mit EINER 360° Projektion gearbeitet. Nicht wie hier mit zwei (nicht einmal vernünftig eingestelltnen) uralten, unscharfen XGA Projektoren. LG an Hannes Fally, vielleicht kannst du da mal was richten ;)


An unserem dritten Tag in Quito fuhren wir mit dem TeleferiQo auf 4000 m hinauf. Von dort kann man bei noch kühleren Temperaturen als in der Stadt die Aussicht auf Quito genießen.

Am Abend ging es dann per Flug weiter nach Bogotá und wir mussten nach genau zwei Monaten Abschied von Ecuador nehmen.



 Warten auf unsere Gondel


 Ausblick auf Quito von der Ostseite des Pichincha Vulkans auf ca. 4000 m Seehöhe


Adiós Ecuador!